Führende Automatisierungsunternehmen unterstützen die FDT 2.0

Zur Unterstützung des neuen Standards FDT 2.0 wird die FDT Group vorgefertigte und vorgetestete Komponenten bereitstellen, die sowohl die Entwicklung von FDT 2.0-konformen Produkten beschleunigen als auch deren Interoperabilit.t sicherstellen sollen. Diese sogenannten .Common Components“ bieten ein vollst.ndiges Toolkit s.mtlicher wichtiger Schnittstellen und Kernfunktionen, die den Standard FDT 2.0 ausmachen. Unternehmen, die diese Standardkomponenten in ihre Produkte einbinden, k.nnen einen betr.chtlichen Zeitvorteil bei der Produktentwicklung erzielen und gelangen sicher zu einem Endprodukt mit einer besonders hohen Konformit.t zum Standard FDT 2.0.

.Unser Vorstand hat dieses Projekt Anfang 2010 gestartet, und bislang konnten wir bereits über 20 Unternehmen dafür gewinnen, die Entwicklungsarbeiten finanziell und technisch zu unterstützen“, erkl.rt Manfred Brill, der bei der FDT Group für die Common Components verantwortliche Projektmanager. .Die hohe Praxiserfahrung unserer technischen Teams hat sich bereits bei der Interoperabilit.tsverbesserung und der Qualit.t der Toolkits manifestiert. Den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten erwarten wir im Laufe dieses Jahres.“

Die Common Components setzen sich aus zwei eng gekoppelten Werkzeugen zusammen – eines für die Entwicklung der Ger.ts-DTMs, das andere für die Rahmenapplikationen. W.hrend des gesamten Entwicklungszyklus durchlaufen beide Tools Interoperabilit.ts-Regressionstests, um sicherzustellen, dass sie uneingeschr.nkt FDT 2.0-kompatibel sind, und eine nahtlose Interoperabilit.t im Feld erreichen.

.Auch von unserer Anwender-Community wird die Entwicklung der Common Components begrü.t“,berichtet Glenn Schulz, Gesch.ftsführer der FDT Group. .Viele Anwender haben uns bereits angesprochen, und wollen unbedingt an den Betatests des neuen Standards FDT 2.0 teilnehmen. Für ihre Unterstützung und Hilfe sind wir natürlich .u.erst dankbar.“