
FDT and OPC Announce Collaboration for Interoperability
Die FDT Group und die OPC Foundation wollen in einem gemeinsamen Projekt eine standardm..ige Interoperabilit.t zwischen FDT 2.0 und der OPC Unified Architecture (UA) herstellen. Ziel des Projekts ist ein allgemein erh.ltliches Plug-in für den neuen Standard FDT 2.0, das die notwendige Kommunikationsf.higkeit für den unternehmensweiten Datenaustausch über den OPC-Standard UA beisteuert. Geplant ist eine Verfügbarkeit bis zum Ende des Jahres, wenn der neue Standard FDT 2.0 ebenfalls vollst.ndig freigegeben wird.
.Bei dieser Zusammenarbeit geht es ausschlie.lich um den Endanwender“, betont Glenn Schulz, Gesch.ftsführer der FDT Group. .Wenn die beiden vorherrschenden Industriestandards zusammengehen, um eine standardm..ige Interoperabilit.t zu entwickeln, profitiert der Endanwender in Form einer deutlich h.heren Investitionsrendite bei der Nutzung offener Standards. Die erreichten technischen Leistungsmerkmale in FDT 2.0 machen den neuen Standard zum logischen Gegenstück des renommierten OPC UA-Standards. Wir sind davon überzeugt, dass die Anwender diese neuen M.glichkeiten schnell zu sch.tzen lernen.“
.Hier bietet sich eine einzigartige Chance, die jeweils besten Daten-und Informationsmodelle für die von der FDT-Architektur unterstützten Anwendungen und Ger.te zu verwenden, und die Informationsmodellierung sowie die zugeh.rigen Dienste von OPC UA zu nutzen, um eine vollst.ndige Integration zwischen Anwendungen und Ger.ten herzustellen“, erg.nzt Thomas J. Burke, Pr.sident und gesch.ftsführender Direktor der OPC Foundation. .Diese L.sung veranschaulicht die Einbindungsstrategie vom Ger.t zum Cloud Computing in den Bereichen Konfiguration, Kommunikation, Zugriff auf Echtzeit-und historische Daten sowie Alarmierungsund Ereignisdienste – und das sowohl für derzeitige als auch für zukünftige über die FDT Technologie unterstützte Ger.te.“